Mieter Netzwerk Dortmund e.V.

Mit Mietern gemeinsam gestalten!  

Wir über uns

 

Wir haben als Initiative in Dortmund angefangen und uns für Mieter*innen eingesetzt. Und auch vieles bewegen können, für viele Mieter*innen aus Dortmund. Daraus entstand auch die Idee, einen Verein zu gründen, Der nur das reine Mieter*innen Interesse im Auge behält und unterstützt.

 

Am 09.03.2019 wurde der Verein dann auch Gegründet in unserer Ersten Gründerversammlung. Dort wurde dann durch die Mitglieder der Name Mieter Netzwerk Dortmund gefunden, den ein Netzwerk in Dortmund für Mieter*innen gibt es so nicht. Zum Vorstand wurden Marco Krieg (Vorsitzender) und Ilselore Jennifer Krieg (Stellvertretende) bestellt dazu Jörg Franz Krieg zum Schatzmeister bestellt. Aus einer Idee ist am 02.07.2019 ein konkretes Projekt geworden! Der Mieter Netzwerk Dortmund e.V. ist seid dem 02.07.2019 ein eingetragener Verein. Unser Verein will Aktiv den vielen Mieter*innen Helfen in Dortmund und Umgebung. 

Wir verstehen uns aber auch als eine Plattform,wo unterschiedliche Akteure wie Mieter*innen, Mieterbeiräte, Mieterinitiativen, Mietervereine,Verbände oder auch Politik durch Regelmäßiges zusammenkommen und durch regelmäßiges austauschen. Die daraus entstandenen Arbeitsgruppen entwickeln, erarbeiten interdisziplinär und in der Breite von etablierten Organisationen bis zu sozialen Bewegungen Alternativideen für Mieter*innen in Dortmund

 

Themen aus Mieten, Wohnen, und Wohnungspolitik

Der Verein wird sich u. a. mit aktuellen Themen aus Mieten, Wohnen, und aus Wohnungspolitischer Sicht beschäftigen und Mieter*innen in Raum Dortmund und Umgebung helfen und Unterstützen Ihr Recht umzusetzen, und Ihnen eine Stimme geben. Dabei ist unser Verein gemeinnützig tätig. (Gemeinnützigkeit wird gerade beantragt!) „Wohnen ist Menschenrecht! Auch wenn es so in keinem Gesetz steht, sagen wir voller Überzeugung: Wohnen ist ein Menschenrecht. Ohne Wohnung kein Schutz, keine Teilhabe, keine Perspektive.“  


Mit Euch gemeinsam.

Mit Mietern gemeinsam gestalten - Mieter Netzwerk Dortmund e.V.


Mit Euch als Mieter*innen wollen wir gemeinsam Dortmund und Umgebung verändern. Dazu ist eine Vernetzung unumgänglich. Um das Leben in den eigenen 4 Wänden, in Dortmund wieder lebenswert zu gestalten und Geschütz sind, und vor Entmietungen Schützen. Um Unterstützung von uns zu bekommen ist es nicht zwingend notwendig, Mitglied des Vereins zu sein oder zu werden. Uns ist es wichtig die Menschen hinter dem Wort „Mieter“ zu unterstützen, egal ob Rentner, Studenten, Menschen mit Handicap, oder große Familien aus dem Raum Dortmund und Umgebung.


Eigene Erfahrungen.  

Wir haben größtenteils am eigenen Leibe erfahren, dass sich die Verhältnisse auf dem Wohnungsmarkt alleine in Dortmund drastisch verändert hat. Egal ob es Modernisierungen sind, gravierende und ungerechte Mieterhöhungen sind, willkürliche Nebenkostenabrechnungen, oder Betriebskostenabrechnungen, Instandsetzungssstaus, oder schlichtweg mangelhafte Mietverhältnisse mit lauter Ärger für Mieter*innen in Form von Mängeln, oder willkürliche Aktionen der Vermieter, oder Diskriminierungen bei Wohnungsbesichtigungen, die uns alle betreffen. Zu bemerken, dass die „eigenen vier Wände“ nicht mehr selbstverständlich sind, dass die eigene Wohnung zu einer Ware geworden ist, Menschen deshalb auf der Straße Leben müssen, dass man der Willkür seines Vermieters oder der Politik ausgeliefert ist, dass man einen erheblichen Teil seines Einkommens für das Dach über dem eigenen Kopf ausgeben muss und dass man mit seinen Beschwerden weder vom Vermieter noch von Politik ernst genommen wird, gibt ein Gefühl von Machtlosigkeit.  

Marco Krieg, Vorstandsvorsitzender, und Vereinssprecher sagt:

Marco Krieg Vorstandsvorsitzender und Vereinssprecher sagt:

"Wohnen ist Menschenrecht! Auch wenn es so in keinem Gesetz steht, sagen wir aus voller Überzeugung: Wohnen ist ein Menschenrecht. Ohne Wohnung kein Schutz, keine Teilhabe, keine Perspektive. Deshalb gehört das Recht auf Wohnen auch ins Grundgesetz!"



Der Wohnungsmarkt.

Der Wohnungsmangel spaltet die Gesellschaft, also auf verschiedene Weisen. Ausgrenzung ist für viele Menschen Alltag. Die gefühlte Unsicherheit wird immer sichtbarer. Die Machtlosigkeit wird immer greifbarer. Das zeigt, dass wir ein umfassendes gesellschaftliches Problem haben. Insbesondere in Großstädten werden Wohnungen immer teurer. Die Mieten steigen dank findiger Tricks der Vermieter, Investoren, und einer sie begünstigenden Gesetzgebung in rasantem Tempo, und kein Ende ist in Sicht. Menschen verlieren Ihre Wohnung, weil sie sich nicht mehr leisten können. Sie bekommen den Strom abgestellt, wenn sie die Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Oder sie werden zwangsgeräumt. Für viele Menschen hat das gravierende Folgen. Dabei hat die Verdrängung der Mieterinnen und Mieter System. Wir müssen in Dortmund und Umgebung neu denken, gestalten und auch Ausprobieren. Wir müssen zurück zur Gemeinnützigkeit und Genossenschaften in Sachen bezahlbaren Wohnraum für alle.

Ilselore Jennifer Krieg, die Stellvertretende Vorsitzende sagt:


Ilselore Jennifer Krieg die Stellvertretende Vorsitzende sagt:

"Wenn Familien mit 4 Kindern keinerlei Angemessenen Wohnraum mehr finden, wo sollen diese dann bitte hin? Es muss eine Zeitnahe Änderung her."



Der Verein ist nicht grundsätzlich gegen Investoren aber?  

Unser Verein ist nicht grundsätzlich gegen Investoren, Vermieter oder Eigentümer von Immobilien. Im Gegenteil, sie sind immens wichtig für einen sozialverträglich, florierenden Miet- und Wohnungsmarkt. Wogegen wir uns aber mit allem Nachdruck wenden sind Spekulanten, die ohne Rücksicht auf den Mieter nur auf Gewinnmaximierung aus sind, um auf dem Rücken der Mieter das schnelle Geld zu machen. Und so Mieter und Mieterinnen Verdrängen oder Wohnen unbezahlbar machen. Dabei ist die aktuelle Gesetzeslage ausschlaggebend – sie lässt die Entmietung, Verdrängung 'im Namen des Volkes' erst zu.   Dass sich kurzfristig was ändern muss, in Sachen Miete ist mittlerweile allen klar und nicht erst in den nächsten Jahren muss was Passieren, sondern am besten Heute. Um für Rentner, Familien, Alleinstehenden, Studenten, Alleinerziehende, Mieter in den unteren Einkommensschichten oder für Transferleistungsbezieher/in, aber auch für viele Mittelständler in Dortmund und Umgebung.

Gesetzesänderungen.

Nur wenn in Summe verschiedene Gesetze oder Vorordnungen nicht auslaufen gelassen werden oder geändert werden oder verschärft, kann dies nachhaltig eine brems Artige Wirkung auf die bisher unaufhaltsam steigende Preisspirale auf dem Immobilien-, Grundstücks- und Mietmarkt nicht nur in Dortmund und Umgebung bewirken.


Wir wollen Zusammenarbeiten.  

Wir wollen Kooperieren und Zusammenarbeiten mit Mieter*innen und Stadtteilinitiativen sowie mit Mietervereinen und anderen Vereinen, Organisationen, Verbänden, in Dortmund und Umgebung, die auch mit im Sinne des Vereins arbeiten. Wir wollen verdeutlichen, bewegen, gestalten, aufwecken, und Unterstützen. Wir Stehen für Verwirklichung einer sozialen und ökologischen Wohnungs- und Mietenpolitik, Gemeinnütziges, genossenschaftliches Wohnen in Dortmund und Umgebung. Ohne Gewinnmaximierung und Profitgier!   Wir wollen Mieter eines Hauses, einer Wohnanlage oder einer Straße o. Ä. mit dem Ziel, durch gemeinsames Handeln und Informationssammlung der Öffentlichkeit dem Vermieter gegenüber bestimmte Forderungen durchzusetzen. Die Örtlichen oder überörtlichen Mieterinitiativen begleiten und mit Veranstaltungen und Aktionen Unterstützen. Auf Wunsch besuchen wir die Betroffenen in Ihrem Zuhause, um vor Ort klärende Gespräche führen zu können oder uns einen Blickwinkel zu verschaffen von der Situation der Mieter*innen. 

Es ist höchste Zeit!

Wo bleibt der Wohnraum? -  Mieter Netzwerk Dortmund e.V.

Es ist höchste Zeit etwas dagegen zu tun. Es ist wichtig, was wir tun. Wenn auch Ihr Interesse an unserer Vereinsarbeit habt und uns aktiv oder fördernd unterstützen wollt. Dann fühlt gerne den Aufnahmenantrag auf unserer Webseite www.mieter-netzwerk-do.de aus.  




Der Verein Mieter Netzwerk Dortmund e. V. gibt selbst keine Rechtsberatung, bei Bedarf kann der Verein dies aber durch dazu berechtigte Dritte veranlassen.

folgt uns gerne auf

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